- Panasonic Heiz- und Kühlsysteme


Aquarea und PV-Anlagen

Als zukunftsweisendes Heizsystem können Aquarea Wärmepumpen leicht mit Strom aus erneuerbaren Quellen betrieben werden. Zur Einbindung einer Photovoltaik-Anlage ist bei Modellen ab der H-Generation lediglich die Zusatzplatine CZ-NS4P erforderlich.
Die Zusatzplatine ermöglicht ein modernes Energiemanagement, indem sie die Smart-Grid-Steuerung sowie eine Leistungssteuerung mittels 0–10-Volt-Signal unterstützt. So können die Stromerzeugung durch die PV-Anlage und die Nutzung dieses eigenerzeugten Stroms durch die Wärmepumpe für Heizen, Kühlen und Brauchwarmwasserbereitung optimal aufeinander abgestimmt werden.


Unterstützung von Panasonic für Niedrigstenergiehäuser


Panasonic engagiert sich von jeher für die Entwicklung von Produkten mit minimaler Umweltbelastung. 

Dank unserer langjährigen Expertise haben wir zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die einen Beitrag zu einer klimaneutralen Gesellschaft leisten.

Mit den hocheffizienten Lösungen von Panasonic kann der Energieverbrauch eines Hauses erheblich gesenkt und der Status eines Niedrigenergiehauses leichter erreicht werden:

· Aquarea LT Wärmepumpe zum Heizen, Kühlen und für die Brauchwarmwasserbereitung

· Aquarea Smart Cloud zur Überwachung des Energieverbrauchs

· Anlage für kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung (WRG)

· Photovoltaikanlage zur Erzeugung erneuerbarer Energie für den Eigenverbrauch


Passivhaus „H3 Grande“ in Polen


Bei der Suche nach einem energieeffizienten Heizsystem für das Passivhausprojekt „H3 Grande“, entschied sich das polnische Bauunternehmen Procyon für eine Aquarea LT Wärmepumpe mit 5 kW von Panasonic. Procyon stellte fest, dass die Heizkosten mit dieser Lösung im Vergleich zu einer Ölheizung um fast die Hälfte und verglichen mit einer Erdgasheizung um 10 % reduziert werden können.

Das Projekt „H3 Grande“ ist ein vom Passivhaus Institut in Darmstadt zertifiziertes, frei stehendes Einfamilienhaus mit 175 m² Fläche und einer schlichten, aber attraktiven Ästhetik, dessen Bauweise für die Minimierung der Energieverluste ausgelegt ist. Die Gebäudeform, die Innenausstattung und das Schrägdach tragen zur Energiebilanz des Hauses ebenso bei wie die großen, südwärts ausgerichteten Fenster und die gedämmten Wände, die für passiven, thermischen Komfort sorgen, indem sie die vorhandene Wärme halten. Das Haus hat einen sehr niedrigen Heizwärmebedarf von ca. 15 kW/m² und einen geringen Energiebedarf.